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FC Bayern Alzenau

das Schlusslicht zeigte sich überraschend stark

Als Fabian Bäcker in der 70. Minute eine Flanke des eingewechselten Tarek Seijdovic mit der Brust annahm und das Leder zur Alzenauer Führung in die Maschen donnerte, fiel der Mannschaft und dem Alzenauer Anhang ein riesen Stein vom Herzen. Der Bahn gegen die abwehrstarken und um jeden Ball kämpfenden Urberacher war gebrochen. Vorher tat sich unser Team sehr schwer. Als Bari Salvatore, Anthony Wade  und Fabian Bäcker, sehr gute Einschussmöglichkeiten verstreichen ließen, kam das Schlusslicht immer stärker auf. Kurz vor der Halbzeit nutzen diese eine Konterchance zu Führung. Schon vorher musste Torhüter Ricardo Döbert entschlossen eingreifen, um einen Alzenauer Rückstand zu verhindern.

Nach der Halbzeit wurden die Alzenauer Angriffe immer entschlossener. Zuerst traf Torjäger Salvatore Bari mit einem an Ihm verschuldeten Foulelfmeter zum verdienten Ausgleich, dann erhielt der Urberacher Serra nach einem groben Foulspiel an Rico Kaiser zu Recht die rote Karte. Als dann Fabian Bäcker den eingangs erwähnten Führungstreffer erzielte, war die Entscheidung gefallen. Der eingewechselte Francesco Calabrese zeigte dann mit seinen beiden Toren und vielen gelungenen Aktionen seine Klasse und machte den Deckel auf den am Ende, auch in der Höhe, verdienten Alzenauer Sieg.

Nach dem Unentschieden zwischen RW Frankfurt und Borussia Fulda ist die Spitzengruppe noch enger zusammen gerückt. Mit Spannung wird nun am Dienstag die Abgabefrist der Regionalligabewerbungen abgewartet. Sollten die Rot-Weißen aus Frankfurt Ihre Bewerbung abgeben, müssten wir die um drei Punkte (bei einem Spiel weniger) vor uns führenden Stadtallendorfer noch einholen, um zumindest das Relegationsaufstiegsspiel zu erreichen. Dazu müssen wir aber unsere Hausaufgaben, sprich unsere eigenen Spiel gewinnen, erfüllen. Nächste Woche in Hadamar steht uns die nächste schwer Auswärtshürde bevor.     

Tore:

0:1 (40.) Sawaneh (Eigentor)

1:1 (57.) Bari Foulelfmeter

2:1 (70.) Bäcker

3:1 (73.) Calabrese

4:1 (85.) Calabrese

Stimmen zum Spiel:

Marco Saul (Co-Trainer Viktoria Urberach):

"Entschuldigung für die Aktion nach dem Spiel. Damit machen wir den guten Eindruck den wir uns erarbeitet haben, wieder kaputt. Alzenau hat eine starke Offensive, die man nie ganz ausschalten kann. Unser Plan ist bis zur 60. Minute gut aufgegangen. Nach dem Elfmeter und der roten Karte gegen einen Schlüsselspieler war klar, dass wir Alzenau nicht mehr aufhalten konnten."  

Angelo Barletta (Trainer Bayern Alzenau):

"Mir war klar, wenn wir nicht früh ein Tor schießen, wird es schwierig. Urberach hat uns mit seiner Fünferkette überrascht und die Räume gut eng gemacht. Wir haben unsere Chancen nicht genutzt und sind dann nicht unverdient in Rückstand geraten. Nach der roten Karte hatten wir mehr Platz und haben das Spiel dann souverän herunter gespielt. Ohne Überzahl wäre es bis Schluss eine harte Nuss geworden."

Bilder zum Spiel:

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