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FC Bayern Alzenau

Nach dem Spiel noch gemütliches Beisammensein vor und im VIP-Raum

Mit dem Heimspiel gegen den osthessischen SV Steinbach geht eine erfolgreiche Saison 2016/2017 zu Ende. Aufgrund der gezeigten sportlichen Leistungen unserer Mannschaft und des bis zum Schluss spannenden Kampfes  um die Aufstiegsplätze, bei dem wir leider knapp gescheitert sind, überwiegt bei der ehrgeizigen Mannschaft und des nicht minder ambitionierten Trainerteam innerlich die Enttäuschung, über die vergebene Chance auf den Aufstieg in die Regionalliga.

Und die Chance war wirklich da und zum Greifen nahe. Mit der neu zusammen gestellten Mannschaft, konnte von Beginn an begeisternder Fußball gezeigt werden. Schnell wurde vergessen, dass wir im Jahr zuvor, nur durch die Hilfe von Lohfelden am letzten Spieltag, den Abstieg in die Verbandsliga verhindern konnten. Das neue Team, um Ihren Kopf Angelo Barletta schürte im Umfeld und auch bei sich, gleich höhere Erwartungen. In den Heimspielen wurden diese auch erfüllt. Mit nur einer knappen und unverdienten Niederlage gegen Hessen Dreieich, wurde das eigene Stadion zur Macht. Auswärts hingegen, lief es am Anfang nicht ganz so rund. Absolut vermeidbare Niederlagen in Griesheim, Steinbach und Vellmar, oder unnötige Unentschieden in Lohfelden, Baunatal oder Hadamar kosteten am Ende den Aufstiegsplatz. Wären nur zwei dieser sechs genannten Spiele gewonnen worden, hätten wir zumindest das Relegationsspiel erreicht. So ist es nicht verwunderlich, dass trotz aller guter Spiele, ein wenig Enttäuschung Einzug gehalten hat, über die verpasste Chance in die Regionalliga aufzusteigen.

Dies sollte aber schnell aus allen Köpfen gestrichen werden. In ein paar Wochen geht es schon wieder von vorne los. Und die Saison 2017/2018 wird bestimmt nicht leichter. Mit Hessen Dreieich, dem wahrscheinlichen Absteiger Watzenborn-Steinberg, Borussia Fulda und eventuell RW Frankfurt oder Stadtallendorf, falls eine dieser der Beiden in der Relegation scheitert, stehen die Topfavoriten für die nächste Saison schon fest. Dazu kommen mit Hadamar, Baunatal, Lehnerz weitere sehr ambitionierte Teams, die vorne mitspielen wollen. Unser toller vierter Tabellenplatz wird uns da nicht mehr weiterhelfen, sondern geht als Topresultat in die 97jährige Vereinshistorie von Bayern Alzenau ein.

Leider verlassen ausgerechnet vier umliegenden Mannschaften die Hessenliga. Insbesondere der freiwillige Rückzug unseres Nachbarn Seligenstadt trifft uns hart. Die Derbys waren immer spannend und hatten eine besondere Anziehungskraft auf das Publikum. Auch Urberach, Kelsterbach und RW Darmstadt waren schnell zu erreichen und viele Alzenauer besuchten die Auswärtsspiele bei diesen Teams. Hoffen wir, dass die noch nicht feststehenden Aufsteiger aus der Nähe kommen und für Derbystimmung sorgen.    

Auch heute gegen Steinbach geht es für uns noch um eine sportliche Entscheidung. Wir können zwar in der Tabelle nicht mehr vor oder zurück, aber wir möchten unserem Toptorjäger Salvatore Bari die Torjägerkrone sichern helfen. Aktuell führte er mit zwei Treffern vor seinem Konkurrenten von RW Frankfurt. Der letztjährige Hessenligatorschützenkönig Akgöz hat 27 Treffer auf seinem Konto, während unser Salva 29 Einschüsse vorzuweisen hat. Hoffen wir, dass er sich rechtzeitig von seinem Infekt erholt hat und in den Kampf um die Torjägerkrone aktiv eingreifen kann.

Vor dem Spiel heißt es wie jedes Jahr, Abschied von lieb gewonnen Spielern zu nehmen. Neben Björn Weisenborn, Yannick Wolf, Fabian Bäcker, Markus Auer und Philipp Blam, verlassen und mit Ricardo Döbert und insbesondere Julian Steigerwald zwei „Urgesteine“ den FC Bayern Alzenau. Wünschen wir Allen, aber insbesondere Julian und Ricardo, gegen Steinbach einen erfolgreichen Abschied aus dem Alzenauer Trikot.

Nach dem Spiel wollen wir alle, Spieler, Trainer, Funktionäre und Fans, die erfolgreiche Saison gemeinsam ausklingen lassen. Nach der obligatorischen Pressekonferenz wird uns Stadionsprecher Toni Ritter mit Musik im und vor dem VIP-Raum zum gemütlichen Beisammensein einladen. Die Mannschaft würde sich freuen, wenn sich viele Zuschauer noch auf ein oder mehrere Bierchen mit Ihr zusammen setzen.  

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