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FC Bayern Alzenau

Überragende erste Halbzeit, desaströse letzte 24 Minuten nehmen uns Chancen im Aufstiegskampf 

Personal:

Aufgrund der vielen Gegentore in den letzten beiden Spielen, setzte Trainer Angelo Barletta auf eine Defensivtaktik mit schnellen Kontern. Can Özer, Elias Niesigk und Aret Demir rotierten aus dem Team, dafür begannen auf der Doppelsechs Keanu Hagley und Patrick Kalata. Dominique Jourdan rückte neben Marcel Wilke und Aliue Sawaneh in die Abwehrdreierkette. Vorne sollten die drei schnellen Stürmer Christopher Krause, Anthony Wade und Kristijan Bejic für Gefahr sorgen.

Spielfilm:

Die Taktik des Trainerteams ging voll auf. Unsere umformierte Abwehr stand bombensicher. Im Mittelfeld leisteten die beide Youngster unheimliche Laufarbeit und ließen praktisch keinen Angriff der Gastgeber zu. Und vorne war der überragende Christopher Krause nicht zu halten. In der 23. Minute köpfte er auf Maßflanke von Rico Kaiser zur verdienten Führung ein. Schon sieben Minuten später umspielte er nach einem Konter der Torhüter uns schob zur beruhigenden Alzenauer 2:0 Führung ein. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause. Nichts, aber auch gar nichts deutete darauf hin, was in der zweiten Halbzeit passieren sollte.

Waldgirmes kam natürlich mit viel Schwung aus der Kabine. Der Tabellenvierte übernahm das Spielkommando. Alzenau trotzdem noch recht souverän mit einer stabilen Verteidigung. Die Drangphase der Gäste schien ab der 60. Minute überstanden zu sein. Der bis dahin alles überragende Christopher Krause ging angeschlagen vom Feld und das Unheil brach über uns herein. Mit einem Sonntagsschuss aus 20 Metern in den Winkel schafften die Gastgeber in der 66. Minute den Anschlusstreffer. Keine acht Minuten später der Ausgleich aus abseitsverdächtiger Position und wiederum nach vier Zeigerumdrehungen die Führung der Gastgeber als wir nach einer Flanke nicht aufpassten und der Waldgirmeser Stürmer unbehindert einköpfen konnte. Alzenau versuchte dann zwar nochmal das Spiel zu drehen, biss sich aber an den nun euphorisierten Gastgeber die Zähne aus. Mit dem Abpfiff noch der vierte Gegentreffer, mit einem Konter gegen unsere entblößte Abwehr.

Fazit:

Die Taktik von Trainer Angello Barletta ging in der ersten Halbzeit voll auf. Mit einer der besten Saisonleistungen beherrschten wird das Spielgeschehen. Der Leistungseinbruch nach 66 Spielminuten, als wir in 24 Minuten vier Gegentore kassierten ist unerklärlich und wirft uns im Aufstiegsrennen nun entscheidend zurück. 12 Gegentreffer in den letzten drei Spielen sind einfach zu viel um höhere Ansprüche anmelden zu können.  

Zuschauer: 320

Tore:

0:1 (23.) Krause

0:2 (30.) Krause

1:2 (66.) Duran

2:2 (74.) Gros

3:2 (78.) Hartmann

4: 2 (93.) Siegel

Alzenau spielte mit:

Takidis, Kaiser, Sawaneh, Wilke, Jourdan, Calabrese, Hagley, Kalata (70. Demir), Wade, Bejic (78. Sejdovic), Krause (60. Niesigk)

Bilder zum Spiel:

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