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Mit Sieg fünf Punkte Vorsprung auf Hessen Kassel

Ein für unser Hessenligateam sportlich überragendes Kalenderjahr 2018, geht mit der Auswärtsbegegnung beim KSV Baunatal zu Ende. Nach dem zweiten Platz in der Endabrechnung der Saison 2017/2018 hat sich unsere Mannschaft, unabhängig vom Ausgang der Auswärtsbegegnung in Baunatal den zweiten Platz wieder gesichert. Zwei Punkte Vorsprung haben wir auch bei einer Niederlage auf den Dritten und bei einem Sieg im besten Fall sogar fünf Zähler. Das hätte vor der Saison niemand vermutet. Zwar sprachen alle Experten von einem Dreikampf um den Aufstieg in die Regionalliga, der FC Bayern Alzenau kam aber in dieser Aufzählung nicht vor. FC Gießen, Hessen Kassel und die SG Barockstadt waren die großen Favoriten vor der Saison. Und zwei von diesen Mannschaften sind dieser Rolle auch gerecht worden, nur die SG Barockstadt konnte diese Erwartungen nicht erfüllen, fiel früh in der Saison zurück und hat nun eigentlich keine Chance mehr ins Aufstiegsrennen einzugreifen.

Deren Rolle haben wir übernommen. Mit begeisterndem Fußball zu Beginn und in der Mitte der Saison schufen wir die Voraussetzung für einen Platz in der Spitzengruppe. Seit dem verlorenen Spitzenkampf zuhause gegen Gießen, scheint unser Team ein bisschen den Glauben an Ihre eigene Stärke verloren zu haben. Zu hektisch und wild, ohne die spielerische Leichtigkeit der vorherigen Begegnungen, wurde in den drei folgenden Spielen in Ginsheim, zuhause gegen Bad Vilbel und in Griesheim, vier Punkte, teils verdient aber trotzdem unnötig, liegen gelassen und Hessen Kassel konnte nach Punkten ziemlich nahe an uns heran rücken.

Es war aber auch vorher klar, dass unsere sogenannten "Ankerspieler" unser Spiel prägen und diese Achse nicht wegbrechen darf. Mit dem verletzungsbedingten Ausfall von Kreso Ljubicic fing das spielerische Dilemma an. Unser Kapitän Salvatore Bari kam nach seinem Kreuzbandriss zwar schnell wieder in Form, musste aber in den letzten Wochen der langen Verletzungspause Tribut zollen. Und zu allem Überfluss leistete sich Ioannis Takidis, unsere Bank im Tor, unerklärliche Schnitzer, die auch immer direkt zu Gegentoren führten. Diese Umstände konnte unsere junge Mannschaft nicht gänzlich kompensieren und musste so den direkten Anschluss an Spitzenreiter Gießen abreißen lassen. Jetzt gilt es nochmal alle Kräfte für einen letzten Fight im Jahr 2018 zu mobilisieren, möglichst in Baunatal zu gewinnen, um den Abstand auf Hessen Kassel so groß wie möglich zu halten.

Danach ist erst mal bis Ende Februar Pause, wenn es dann mit einem Heimspiel, kurioserweise wieder gegen Baunatal, ausgeruht und mit frischem Elan in den Endspurt der Saison 2018/2019 geht.  

 

 

 

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