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Seit der Niederlage gegen Gießen ist der Wurm drin

Das erste, der nach der Niederlage in Kassel  ausgerufenen acht Endspiele, konnten wir leider nicht erfolgreich gestalten. Gegen den sehr unangenehm zu bespielenden Gegner aus Flieden, der sich mit allen Mitteln im Kampf um Punkte für den Klassenerhalt zur Wehr setzte, musste  sich unser Team letztlich mit 1:2 geschlagen werden.

In der ersten Halbzeit agierte unser Team feld- und spielüberlegen, ohne sich dabei jedoch richtig klare Torchancen erarbeiten zu können. In der einen oder anderen Situation konnte Flieden durchaus auch einige offensive Nadelstiche setzen. Zur Halbzeit blieb es jedoch beim torlosen Unentschieden.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten sich die Zuschauer darauf ein, dass sich das Geduldsspiel bis zu einer möglichen Alzenauer Führung fortsetzen würde. In der 52. Minute wurden sie diesbezüglich jedoch eines Besseren belehrt. Als Flieden nach einem Freistoß, der aus einem unnötigen Ballverlust unseres Teams resultierte, mit 1:0 in Führung ging. Doch bereits 7 Minuten später gelang unserem Team durch Milosevic mit einem erfolgreichen Abschluss einer Kontersituation der 1:1 Ausgleich. Danach drängte unser Team auf den Führungstreffer und hatte durch unseren Topscorer Hedon Selishta (60. und 70. Minute), unseren Außenflitzer Manuel Konatae-Lueken (62. Minute) ) sowie unseren Kapitän Salvatore Bari (88. Minute) gute Chancen zu verzeichnen.  Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass auch Flieden durch mutiges Mitspielen in der zweiten Halbzeit einige Chancen zu verzeichnen hatte. Insgesamt ließ sich unser Team, auch bedingt durch vom Schiedsrichter nicht geahndete Fliedener Nickligkeiten, immer wieder im Spielaufbau stören. Unser Spielfluss wirkte dadurch gehemmt. Auch passte es ins Bild des heutigen Spiels, dass unserem Team in der 77. Minute ein, auch aus Sicht neutraler Zuschauer eindeutiger Handelfmeter, verwehrt wurde.  Und so kam es dann in der 5. Minute der Nachspielzeit mit der allerletzten Aktion des Spiels, zu dem aus unserer Sicht unfassbaren Siegtreffer für Flieden durch deren Toptorjäger Schaub.  Nach dieser Aktion wurde das Spiel  nicht mehr angepfiffen und sorgte bei den Anhängern unserer Mannschaft wie auch bei der Mannschaft selbst und allen Offiziellen des Vereins für eine ‚Schockstarre‘. Für das Trainerteam und die Mannschaft gilt es nun, diese Niederlage schnellstmöglich aufzuarbeiten und daraus die richtigen Rückschlüsse für die nächsten Spiele zu ziehen. Noch stehen uns sieben Endspiele bevor! Auch wenn sich unsere Ausgangssituation im Kampf um den zweiten Tabellenplatz nach der heutigen Niederlage natürlich nicht verbessert hat, gilt es nun, den Kampf anzunehmen und für die nächsten Spiele möglichst wieder an die Leistungen anzuknüpfen, die uns in vielen erfolgreichen Spielen in dieser Saison bereits ausgezeichnet haben. Der Fokus muss daher nun voll und ganz auf die nächste Aufgabe gerichtet sein, die uns am 7. April 2019 in Neu-Isenburg bevorsteht.

Stimmen zum Spiel:

Zlatco Radic (Trainer Buchonia Flieden)

„Nach dem Sieg gegen Baunatal habe ich schon angekündigt, dass wir auch Auswärtspunkte holen wollen. Wir haben leidenschaftlich, kämpferisch super gespielt. Alzenau ist zu Hause eine Macht. Alzenau stand mehr unter Druck als wir. Wir haben hinten stabil und sicher gestanden. Wir müssen dem Schiedsrichter danken, dass er nicht rechtzeitig abgepfiffen hat und wir mit dem Schlusspfiff den Siegtreffer erzielt haben. Ich freue mich für die Mannschaft“

Angelo Barletta (Bayern Alzenau)

„Glückwunsch an Flieden zum Sieg. Von all den Niederlagen in den letzten Jahren war das die Bitterste. Heute habe ich ein richtiges Ohnmachtsgefühl. Seit der Winterpause machen wir viele Fehler und treffen viele falsche Entscheidungen. Der Schiedsrichter war heute entscheidend. Flieden hat von Anfang auf Zeit und mit Nickligkeiten gespielt. Und in der 86. Minute gab es erst die erste gelbe Karte. Flieden hat es gut gemacht, keine Frage, aber dies konnten Sie nur so spielen, da es der Schiedsrichter zugelassen hat. Zu aller Krönung hat er uns den klaren Handelfmeter kurz vor Schluss nicht gegeben, der das Spiel sicher entschieden hätte.“

Zuschauer: 380

Alzenau spielte mit:

Takidis, Kaiser, Wilke, Milosevic, Simon (37. Köhler), Ljubicic, Kalata (57. Alessandro), Calabrese, Selistha, Bari, Konate (85. Schmitt)

Bilder zum Spiel:

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