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Spielmacher nach zweijähriger Odyssee wieder Zuhause

Mit der Rückkehr unseres ehemaligen „Zehners“ Aret Demir zur neuen Spielzeit, kehren wieder das „Willkommene Chaos“ und die Verrücktheit in unseren Kader zurück. In den beiden Spielzeiten 2016/2017 und 2017/2018 verzückte der damals noch sehr junge Aret mit seiner unnachahmlichen Art und seinen unberechenbaren Dribblings die Alzenauer Zuschauer in 66 Pflichtspielen, mit 10 Toren und 28 Torbeteiligungen. In der letzten Minute seines bislang letzten Spiel im Alzenauer Trikot, im ersten Aufstiegsrelegationsspiel gegen die FK Pirmasens, erhielt er wegen rohen Spiels die rote Karte und fehlte uns dann im entscheidenden Spiel in Villingen.

Während wir weiter in der Hessenliga spielen mussten, wechselte Aret in die Regionalliga zur Wormatia Worms. Dort brachte er es in der Vorrunde auf 15 Regionalliga- und ein DFB-Pokalspiel. Nach einem Zwist mit dem Trainerteam fiel er für die Rückrunde aus und wechselte in der Saison 2019/2020 zum Hanauer SC 1960 in die Verbandsliga Süd. Dort knüpfte er nahtlos an seine Alzenauer Form an und schaffte in 17 Spielen, 11 Tore und 4 Torvorbereitungen.

Nun zieht es den mittlerweile 24jährigen Vollblutfußballer zurück zu seinem „gefühlten Heimatverein“ Bayern Alzenau.

Aret Demir Vertragsunterzeichnung.jpg

Aret Demir freut sich wieder in Alzenau zu spielen. Am Freitag unterzeichnete er den Vertrag für die neue Spielzeit

„Ich habe mich in Alzenau immer sehr wohlgefühlt, bin dann wegen der höheren Spielklasse nach Worms gewechselt. Dort habe ich die Kehrseite des Fußballs kennengelernt und bin nun Hanau SC 1960 sehr dankbar, dass Sie mir die Lust und den Spaß am Fußball wiedergegeben haben. Nun freue ich mich auf die Fortsetzung meines Abenteuers in Alzenau. Besonders freue ich mich auf das sportliche Duell mit meinem ehemaligen Ziehvater Angelo Barletta.“

Artur Lemm bezeichnet Aret Demir als Spieler mit spielentscheidendem Potential. „Aret kann für uns mit seiner Technik und Unbekümmertheit ein ganz wichtiger Baustein im Mannschaftsgefüge  werden.  Ich freue mich sehr über diesen Transfer und hoffe, dass wir bald wieder ins Training einsteigen können. „

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