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Steinbach-Haiger nach Niederlage gegen Freiburg unter Zugzwang

Wir befinden uns nach 10 Spieltagen in einem Wechselbad der Gefühle. Nach drei begeisternden Siegen, folgten vier, zum Teil vermeidbare Niederlagen. Trotzdem stehen wir nach 10 Spieltagen auf einem 10 Tabellenplatz. Jetzt gilt es diese Serie zu drehen. Am besten schon am Samstag gegen das "Überteam" von Steinbach-Haiger.

Unser letztes Heimspiel gegen Hoffenheim steht bezeichnet für die bisherigen Spieltage. Nach einer begeisternden ersten Halbzeit, als wir durchaus mit einem oder zwei Toren hätten in Führung liegen können, ließen die Kräfte unserer jungen Mannschaft mit Beginn der zweiten Halbzeit deutlich nach und die „ausgeruhten“ Vollprofis aus Hoffenheim zeigten unserer Mannschaft in den ersten 20 Minuten der zweiten Halbzeit leider die Grenzen auf.

Sicher war der Kräfteverschleiß zu einem unserem aufwendigen Pressingspiel der ersten Halbzeit, aber auch der englischen Woche mit dem weiten Auswärtsspiel in Bahlingen geschuldet. Wenn man sich für den riesigen Aufwand, den wir sowohl in Offenbach, als auch in Bahlingen oder der ersten Halbzeit gegen Hoffenheim nicht mit einer Führung belohnt und dann die ersten eignen Fehler vom Gegner gleich mit einem Gegentor bestraft werden, dann ist es menschlich und gut nachvollziehbar, wenn die Köpfe etwas nach unten gehen. Aber das muss vermieden werden, sonst haben wir in dieser Liga keine Chance. In Balingen zeigten wir in der ersten Hälfte einen mutlosen Auftritt und lagen plötzlich 0:2 hinten. Auch eine sehr gute zweite Halbzeit reichte dann nicht mehr das Spiel zu drehen. Es wurden gegen einen machbaren Gegner somit drei Punkte leichtfertig verschenkt.  

Wichtig ist, dass wir aus solchen Rückschlägen die richtigen Schlüsse ziehen. Unsere Köpfe, sowohl bei unserer Mannschaft als auch bei den Zuschauern dürfen nicht nach unten gehen. Bei so einer jungen Mannschaft, wie die Unsere, wird es immer gute oder halt nicht so gute Phasen geben. Es ist wichtig, dass wir unseren Stil, unseren Mut und unsere Ausrichtung nicht verlieren. Nur so haben wir in dieser Vollprofiliga überhaupt eine Chance.

Am Wochenende gegen den Spitzenreiter und Topfavoriten auf den Aufstieg aus Steinbach-Haiger, haben wir eh nichts zu verlieren. Keiner erwartet von unseren „jungen Wilden“, dass wir heute punkten. Dass der wahrscheinlich baldige Drittligisten aber zu schlagen ist, zeigten am Mittwoch die frechen Freiburger, die den Halberg mit 4:2 stürmten.

Daran müssen wir uns ein Beispiel nehmen. Das Spiel muss erst gespielt werden. Wir werden unseren Zuschauern versprechen, dass wir alles geben werden was in unserer Macht steht, um uns gut zu präsentieren. Eventuell können wir uns danach über weitere Punkte freuen. 

 

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