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Berufliche Belastung lässt geregeltes Training nicht mehr zu

Kurz vor Rundenbeginn müssen wir mit einem personellen Rückschlag auskommen. Dren Hodja verlässt uns nach sechs Monaten schon wieder. Zwar bekam der technisch versierte Mittelfeldspieler seine gesundheitlichen Probleme in den Griff, aber seine beruflichen Belastungen lassen ein geregeltes Training aktuell nicht zu.

Der 28-Jährige Dren kann aufgrund seines Studiums und der gleichzeitigen Tätigkeit als Werkstudent im Bereich Videoscouting bei Eintracht Frankfurt nicht mehr mit den hohen Anforderungen in der Hessenliga vereinbaren und verlässt daher den Verein mit sofortiger Wirkung.

„Ich habe mit dem Scouting und der Analyse im neunen Eintracht-Campus eine Tätigkeit gefunden, die mich voll auslastet und mir sehr viel Freude bereitet. Ich sehe hier meine berufliche Zukunft. Daher muss ich meine Hauptpriorität auf diese neue Tätigkeit legen. Dazu will ich möglichst bald mein Studium beenden. Mehr wie zweimal Training in der Woche ist für mich aktuell nicht möglich“, bittet Dren um Verständnis für seine Entscheidung. „Mir hat es in Alzenau immer sehr gut gefallen. Ich hatte wirklich Freude in diesem Umfeld Fußball zu spielen und werde immer gerne mal wieder nach Alzenau kommen“, verabschiedete sich unser „10er“ in Freundschaft von Bayern Alzenau.

Der ehemalige Offenbacher war erst in der vergangenen Winterpause vom FSV Frankfurt nach Alzenau gewechselt und hat dem Team mit seiner Erfahrung und spielerischen Ruhe Sicherheit im Abstiegskampf gegeben.

»Das ist natürlich sehr traurig, gerade weil Dren als Ankerspieler eingeplant war. Aber wir haben schon in der Vorbereitung gesehen, dass es insgesamt für ihn zu viel wird. Insbesondere, weil wir auch einen gewissen Leistungsanspruch haben und er nur maximal zweimal bis dreimal in der Woche hier sein kann«, erklärt Trainer Angelo Barletta den überraschenden Abgang von Dren Hodja.

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