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Gute Leistung in einem offenen Spiel - Fehler wurden brutal bestraft

"Wenn man unten drinsteht, hat man einfach kein Glück" eine alte Fußballerweisheit die aktuell komplett auf unser Team zutrifft. In einem bis zum ersten Stadtallendorfer Treffer völlig gleichwertigen Spiel mit leichten Vorteilen auf Alzenauer Seite, beeinflusste der Schiedsrichter mit seiner strittigen Entscheidung für Stadtallendorf, nach Meinung vieler Zuschauer den weiteren Spielverlauf. Der frei auf das Stadtallendorfer Tor zueilende Marco Fritscher wurde kurz vor dem Strafraum von hinten umgesäbelt, doch der Schiedsrichter entschied auf Freistoß und gab nur "Gelb" , anstatt der zwingend notwendigen roten Karte für den Stadtallendorfer Abwehrspieler wegen Notbremse.   

Dann kam das Pech hinzu als "Spielertrainer" Jochen Seitz den Freistoß ausführte und den Ball an die Innenseite des Lattenkreuzes setzte. Ob der Ball hinter, auf der oder vor der Torlinie aufsetzte, könnte wohl nur durch einen Videobeweis eindeutig geklärt werden.  

Dann leisteten sich die Alzenauer Spieler innerhalb von ein paar Minuten zwei haarsträubende Ballverluste und die Gastgeber bestraften dies mit einer brutalen Effizienz. Das Spiel war damit entschieden. Das 0:3 durch einen Fernschuss hatte dann nur noch statistischen Wert.

Fazit: Der Abstiegskampf ist nun für jeden deutlich in Alzenau angekommen. Durch die Ergebnisse auf den anderen Plätzen wird es immer schwieriger einen gesicherten Nichtabstiegsplatz zu erreichen. Die beiden hinter unserem Team stehenden Mannschaften aus Oberrad und Vellmar müssen dringend hinter uns gelassen werden und dann sollten möglichst noch die punktgleichen Fliedener überholt werden. Nächsten Samstag kommt mit Hessen Dreieich, das "Millionenteam" mit den Ex-Profis Bommer und Weber nach Alzenau. Es wäre wichtig dann endlich wieder zu punkten.  

 

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