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Sieben Neuzugänge aus dem eigenen Verein

Am Samstag, 26. September, dem 5. Spieltag der Regionalliga Südwest, empfängt der FC Bayern Alzenau zum ersten Heimspiel der Saison in der Main-Echo-Arena die Nachwuchstruppe von Mainz 05. Seit vielen Jahren bereichern die liebevoll als „Karnevalsverein“ bezeichneten Mainzer die Liga. Im Fußball-Ausbildungs-Unterbau bildet das Team eine wichtige Stütze für den weithin beliebten Bundesligisten. Immer wieder bringt die U 23 Talente hervor, die höherklassig ihren Weg gehen. Mainz startete mit zwei Siegen extrem stark in die laufende Runde, musste sich dann allerdings bei Steinbach-Haiger mit 0:2 geschlagen geben und wurde letzten Samstag durch eine 2:6 Heimpleite gegen den SC Freiburg besonders hart getroffen.

Mit sieben Neuen, darunter Cyrill Akono und Ahmet Gürleyen aus dem Profikader und vier aufstrebenden Talenten aus der U 19 setzen die Verantwortlichen ganz klar auf selbst ausgebildete Kräfte aus dem gut funktionierenden Nachwuchs-Leistungszentrum. Zehn Spieler verließen Mainz am Ende dieser denkwürdigen ersten Corona-Spielzeit, darunter unser neuer Bayern-Torhüter Julian Bauer. Trainiert wird die U 23 der Mainzer nach wie vor vom jungen Chef-Coach Bartosch Gaul und seinem bewährten Trainer-Stab. Beim letzten Gastspiel ziemlich genau vor einem Jahr, traten die „05-er“ in Alzenau sehr effektiv auf, nutzten ihre wenigen Chancen eiskalt und fügten dem FC Bayern mit einem 0:3 Endstand die erste Heimniederlage zu. Auch diesmal dürfte Mainz zu einem harten Prüfstein in der Main-Echo-Arena werden, zumal die „Gaul“-Truppe die Scharte vom vergangenen Wochenende ganz schnell auswetzen möchte. Besonders auf den Goalgetter des FSV, Simon Brandstetter, werden die Alzenauer Bayern höllisch aufpassen müssen.

Mainzer Stadion am Bruchweg steht nach wie vor im Blickpunkt

Seine Heimspiele trägt die U 23 übrigens weiterhin im beliebten Fußballstadion am Bruchweg aus, das schon viele rauschende Mainzer Fußball-Feste mit dem unverkennbaren „Narrhalla-Marsch“ erlebt hat. Besucher sehen die Partien stets von der Sitzplatz-Haupttribüne. Die reicht aus, denn der Zuschauerschnitt liegt eher im hinteren Bereich der Südwest-Liga. Bayern Alzenau nahm bei seinem letzten Auftritt dort übrigens einen Punkt mit nach Hause an den „Rothen Strauch“. 1:1 endete die Partie im Herbst 2012 in kampfbetontem, temporeichem Spiel (Torschütze zum 1:0 für Alzenau David Lange). Trainer der U 23 war damals übrigens der spätere Bundesliga-Coach Martin Schmitt und der Profikader wurde zum selben Zeitpunkt vom mittlerweile bis in die Champions Legue-Final-Szenerie aufgestiegenen Thomas Tuchel trainiert

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