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Joker sicherte mit zwei Toren in der letzten Minute das Weiterkommen

Der Weg in der dritten Runde des Hessenpokals führt uns nach Hadamar. Die Rot-Weißen sind in der Gruppe B der Hessenliga beheimatet und spielen dort eine gewichtige Rolle. Bei winterlichen Temperaturen sollte den rund 120 Zuschauern erst sehr spät im Spiel, so richtig heiß werden. Mit dem Sieg beim Hessenligakonkurrenten qualifizierten wir uns für das Achtelfinale im Hessenpokal. Dort müssen wir beim Verbandsligisten Lichtenauer FV antreten. In einem möglichen Viertelfinale, empfangen wir dann den Sieger aus Hünfeld/Kickers Offenbach. 

Zur Aufstellung

Fabian Wolpert, Emrecan Heptazeler, Philipp Topic, Luca Bergmann, Marcus Alexander, Peter Sprung, Maximilian Brauburger, Tim Grünewald, Ben Bischof, Mingi Kang, Marcel Wilke. Auf der Ersatzbank nahmen Platz: Pascal Maier, Ricardo Santos, Antonio Tyrokomos, Rahim Desveaus, Gianni Petrone, Lamin Tamba

Das Match im Zeitraffer

(10. Spielminute) Die erste Ecke im Spiel für die Gastgeber, allerdings kein Problem für unsere Mannschaft den Ball zu klären.

(12. Spielminute) Tim Grünewald erobert sich die Kugel und schickt Peter Sprung steil aber sein Schuss ist zu zentral und stellt keine Gefahr da.

(13. Spielminute) Ein Abspielfehler in unserer Abwehr bringt Hadamar ins Spiel, aber der anschließende Schuss verfehlt das Bayerntor klar.

(21. Spielminute) Auch die zweite Ecke der Heimmannschaft bringt unser Team nicht in Verlegenheit.

(24. Spielminute) RotWeíß bekommt einen Freistoß zugesprochen. Der Ball liegt an der rechten Strafraumkante aber die Freistoßflanke bleibt ohne Folgen.

(25. Spielminute) Maximilien Brauburger kann sich auf der linken Angriffsseite durchsetzen aber sein Zuspiel in die Mitte kann der Keeper von Hadamar abfangen.

(31. Spielminute) Hadamar bekommt wieder einen Freistoß. Diesmal fliegt der Ball hoch Richtung zweiter Pfosten an allen Spielern vorbei und geht knapp am Tor vorbei.

(32. Spielminute) Die Heimmannschaft bekommt den nächsten Freistoß, diesmal von der anderen Seite aber die Ausführung bleibt ungefährlich.

(34. Spielminute) Nächster Standard - dritte Ecke für Hadamar. Aber unsere Abwehr kann per Kopf klären.

(45. Spielminute) Endlich sind auch wir mal wieder am Zug. Drei Versuche den Ball aufs Tor von RotWeiß zu bringen, werden aber abgeblockt. 

(47. Spielminute) Ein langer Ball von Hadamar in die Spitze ist etwas zu lang geraten und landet in den Armen von Fabian Wolpert.

(49. Spielminute) Maximilian Brauburger ist am Ball und sprintet Richtung Tor, da fällt der Innenverteidiger von RotWeiß und spielt den Ball am Boden liegend, offentsichtlich mit der Hand. Der Schiedsrichter hat es aber nicht gesehen und lässt das Spiel weiter laufen. Maximilian Brauburger wäre allein vor dem Torwart gewesen.

(54. Spielminute) Mingi Kang passt auf Maximilian Brauburger, aber zu unpräzise. Der Schlussmann der RotWeißen kann den Ball aufnehmen.

(61. Spielminute) Wieder eine Freistoßchance für Hadamar, ausgeführt von der halbrechten Angriffsseite. Aber Marcel Wilke klärt per Kopf. Der Nachschussversuch verfehlt das Tor deutlich.

(65. Spielminute) Erster Bayernwechsel: Für Emrecan Heptazeler kommt Rahim Desveaux

(71. Spielminute) Die vielen Freistöße für Hadamar bringen die einzigen echten Torannäherungen. Wieder ruht der Ball, etwa 20 Meter vorm Bayerntor auf der linken Seite. Aber Hadamar kann kein Kapital aus der Situation schlagen.

(72. Spielminute) Ein Pfiff von Schiedsrichter Vincent Schandry lässt die einheimischen Zuschauer jubeln. RotWeiß Hadamar bekommt einen Foulelfmeter zugesprochen. Der gerade erst eingewechselte Rahim Desveaux trifft seinen Gegenspieler am Fuß und der nimmt die Gelegenheit an und fällt. Die Nr. 10 von Hadamar, Jerome Zey tritt an. Sein Schuß geht in die linke Ecke und wird um fast noch von Fabian Wolpert pariert. Der kann den Treffer aber nicht mehr verhindern und es steht 1:0.

(73. Spielminute) Im Gegenzug kommt Alzenau zum Abschluß. Maximilian Brauburger zielt aber zu hoch und der Ball fliegt über den Kasten.

(77. Spielminute) Hadamar vergibt die Chance auf die Vorentscheidung. Eine gefährliche Freistoßflanke landet auf dem Kopf eines Mitspielers aber dessen Kopfstoß geht knapp übr das Tor.

(80. Spielminute) Und wieder ist es eine der unzähligen Standards für Hadamar die Gefahr bringen. Diesmal kann Fabian Wolpert den Ball im Flug per Faustabwehr klären.

(81. Spielminute) Rund 10 Minuten vor dem Ende wechselt Murat Özbahar Antonio Tyrokomos ein und der angeschlagene Mingi Kang verlässt das Spielfeld.

(82. Spielminute) Und der dritte und letzte Alzenauer Wechsel folgt mit der nächsten Spielunterbrechung: Nachwuchstalent Lamin Tamba kommt für Tim Grünewald. Die Alzenauer wechseln nochmal offensiv und werfen alles nach vorne.

(84. Spielminute) Die erste Alzenauer Ecke im Spiel, aber keine Gefahr für die Gastgeber.

(88. Spielminute) Auf der Gegenseite muss Fabian Woltert sein Können zeigen und wehrt einen strammen Schuss ab. Es geht sofort in die andere Richtung und unsere Mannschaft spielt schnell nach vorne. Marcel Wilke kommt im Strafraum nach Flanke Tyrokomos zum Kopfball, bringt aber nicht genug Druck auf den Ball.

(89. Spielminute) Tooor für Alzenau! Tor Tor Tor. Kurz vor Schluss trifft der eingewechselte Lamin Tamba nach toller Flanke des ebenfalls Antonios Tyrokomos zum vielumjubelten Ausgleich.

(91. Spielminute) Freistoß für unsere Mannschaft. Marcus Alexander tritt den Ball, der rund 30 Meter vor dem Tor an der rechten Außenlinie liegt hoch in den Strafraum. Luca Bergmann steigt hoch und verlängert die Kugel Richtung Fünfmeterraum. Da steht auf einmal Lamin Tamba frei - und nicht im Abseits - und schiebt den Ball ganz cool am Keeper vorbei ins linke Eck. Toooooor für Alzenau. Tor in der Nachspielzeit. Tor zur 1:2 Führung in der Nachspielzeit!

Tore

1:0 Jerome Zey (72. Foulelfmeter)

1:1 Lamin Tamba (89.)

1:2 Lamin Tamba (91.)

Das Fazit

Was für eine Finale furioso!!!! Alzenau hatte fast 90 Minuten lang keine gefährlichen Abschlüsse und dann das. Zwei späte Tore durch Lamin Tamba und die Bayern stehen in der nächsten Runde des Hessenpokals 2020/2021. Glückwunsch an Lamin und auch an die Trainer, für die perfekte Einwechslung.

 

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