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Ein Regionalliga-Neuling am Dienstag um 18 Uhr in der Main Echo-Arena 

Nach der perfekt gelungenen Heimpremiere und dem vorigen Superstart in Homburg empfängt der FC Bayern Alzenau am 4. Spieltag den Turn- und Sportverein Rot Weiß Koblenz. Gegründet im Jahr 1947, bietet der Verein am „Deutschen Eck“ insgesamt 19 Sportarten. Leichtathletik und Fußball bilden die Haupt-Betätigungsfelder. Die Koblenzer wurden in der vergangenen Saison Meister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (vor unserem Relegations-Gegner Röchling Völklingen) und stiegen somit direkt in die Regionalliga Südwest auf. Ein Riesenerfolg in der Vereinsgeschichte. Der jetzige Kader des Fußball-Teams umfasst 24 Spieler, davon 11 Neuzugänge. Mit einem Altersdurchschnitt von rund 24 Jahren verfügt die Mannschaft über eine ideale Mischung von jungen und bereits erfahrenen Akteuren in ihren Reihen. Cheftrainer der „Rot Weißen“ ist Fatih Cift, unterstützt von einem zielstrebigen Team gestandener Fußball-Strategen.

Verein zählt 2000 Mitglieder

Tus Rot Weiß Koblenz gilt als sehr populär in seiner Region am Mittelrhein und verfügt über die stolze Zahl von über 2000 Mitgliedern. Die Regionalliga-Heimspiele finden im alt ehrwürdigen Stadion „Oberwerth“ statt, das in früheren Jahren viele rassige Amateur- und Zweitliga-Partien erlebt hat. Nachdem die Erfolge kleiner wurden und ein Rückbau stattfand, passen jetzt noch 9500 Zuschauer ins Stadion-Oval. Geblieben ist die übersichtliche Haupttribüne mit ihren Fernseh- und Reporterkabinen.

Der Start in die Regionalliga verlief leider sehr negativ aus Koblenzer Sicht. Die Heimpremiere gegen Astoria Walldorf wurde mit 1:4 verloren, das folgende Auswärtsspiel bei der U 23 des Bundesligisten Mainz 05 brachte eine 0:2 Niederlage. Die Begegnung in Alzenau wird demnach schon jetzt am 4. Spieltag richtungsweisend für beide Mannschaften sein. Der FC Bayern hat rückwirkend gute Erinnerungen an die Regionalliga-Partien mit Koblenz in der Saison 2012/2013: Beim Hinspiel in Koblenz, gegen die TUS Koblenz, erreichte man ein 1:1 Unentschieden (Alzenaus Torschütze zum 1:1 in den rechten oberen Winkel war David Lange), zu Hause gewannen wir mit 3:1 (das beste Spiel damals von Zubay Amiri mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Halbzeit).

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