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Samstag um 14 Uhr Wiedersehen in der Main-Echo Arena 

Die  Hessenliga letzte Saison hat der FC Gießen nach Belieben dominiert, wurde hoch überlegen Meister und ist direkt in die Regionalliga Südwest aufgestiegen. Aus den Vereinen VfB Gießen und Teutonia Watzenborn-Steinberg fusioniert, ging es also direkt steil bergauf für die Mittelhessen. Nach anfänglichen Problemen hat sich Gießen mittlerweile gut eingespielt in der Südwest-Liga. Nicht zuletzt durch die Verpflichtung von Stürmer Jake Hirst (drei Tore in zwei Spielen) kurz vor Ende der Wechselfrist konnte das Team zuletzt vier wertvolle Punkte sammeln. Ansonsten blieb der Spieler-Stamm aus dem vergangenen Meisterjahr weitgehend zusammen, einschließlich Trainer Daniyel Cimen, dem Erfolgscoach aus der Hessenliga. Das Gießener Waldstadion wurde den Regionalliga-Bestimmungen gemäß aufgewertet, das Fassungsvermögen liegt bei 4.999 Zuschauern.

Für Alzenau bleibt Gießens Sportarena nach dem ersten Auftritt dort in besonderer Erinnerung, konnte doch in einem „Finale Furioso“ mit einer Dramaturgie, wie sie kein Regisseur hätte besser inszenieren können, buchstäblich in letzter Sekunde die Vizemeisterschaft und somit die Aufstiegs-Relegation eingetütet werden (Endstand 2:2). Ein Wiedersehen nun demnach mit der mittelhessischen Fußballmacht, ebenfalls wie im Vorjahr erst in der Alzenauer Main-Echo-Arena und im kommenden Frühjahr dann beim Rückspiel im Gießener Waldstadion. Der Fußball-Region Rhein-Main-Lahn wird immer wieder einiges geboten, der Meister des letzten Jahres beim Vizemeister, beide jetzt eine Liga höher. Für Spannung ist demnach gesorgt, bestimmt ein Leckerbissen. Deshalb nichts wie hin, liebe Fußball-Fans, ins Alzenauer Stadion am 11. Spieltag der Regionalliga Südwest: FC Bayern Alzenau gegen den FC Gießen.

 

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