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Respektable Leistung gegen den Spitzenreiter aus Saarbrücken

In der wärmsten Klima-Region Deutschlands, dem bekannten Weinanbau-Gebiet Kaiserstuhl, ist der Fußballverein Bahlinger SC zu Hause. Benannt nach der 4000 Einwohner zählenden Gemeinde Bahlingen ist der hiesige SC neben der U 23 des Bundesligisten SC Freiburg das dominierende Team im äußersten Süden unserer Liga.

Nach erfolgreichen und langen Jahren in der Oberliga Baden-Württemberg stieg Bahlingen im Jahr 2014 erstmals in die Regionalliga auf. Leider folgte eine Saison später wieder der Abstieg. Der Verein ließ sich deshalb nicht entmutigen und schaffte in der letzten Spielrunde mit der Oberliga-Meisterschaft - noch vor unserem Relegationsgegner Stuttgarter Kickers - erneut den Aufstieg in die Südwest-Regionalliga. Bisher gibt das Team von Trainer Dennis Bührer ein respektables Bild ab, belegt derzeit Platz 12 in der Tabelle und liegt nur drei Punkte hinter unserem FC Bayern Alzenau. Diese Konstellation verspricht viel Spannung für den Gastauftritt Bahlingens heute am 15. Spieltag in der Main-Echo-Arena. Der Kader umfasst insgesamt 25 Spieler und ein achtköpfiges Trainer-, beziehungsweise Betreuer-Team. Austragungsort der Heimspiele ist die Kaiserstuhl-Arena, welche 4000 Zuschauern Platz bietet, darunter 800 Sitzgelegenheiten im überdachten Bereich. Ein originelles Bild gibt das Vereinsheim des Bahlinger SC, Ponderosa genannt, ab. Ein sehenswerter Holzbau, überaus beliebter Aufenthaltsort für Anhänger und Gäste.

Am vergangenen Samstag beim Heimspiel gegen den Tabellenführer 1.FC Saarbrücken gingen die Bahlinger nach vier Gegentoren zwar als Verlierer vom Platz, erzielten aber selbst der Treffer drei, was für eine tolle Moral der „Kaiserstühler“ spricht. Die Regionalliga Südwest erhalten, so lautet das Klassenziel des Bahlinger SC, was gleichzeitig natürlich auch der vorrangige Wunsch des FC Bayern Alzenau ist. Beide Mannschaften befinden sich derzeit auf einem guten Weg dorthin, die Saison ist jedoch noch ganz lang und wird den Akteuren weiterhin alles abverlangen. So sind die Prognosen im Vorblick auf die Partie mit reichlich Spannung verbunden.

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