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Homburg nach Anfangsproblemen ganz stark in dieser Saison

Lange ist es her, als der FC Homburg für hohe Aufmerksamkeit in Deutschlands höchster Liga sorgte. Das heimische Waldstadion wurde für manchen renommierten Verein zu einer hohen Hürde. Das ganze Saarland bebte einst ob der fußballerischen Stärke des „FC 08“. Insgesamt drei Jahre zwischen 1986 und 1990 gehörte man dem Oberhaus an. Im Jahr 2012 durfte auch der FC Bayern Alzenau, damals genau wie heute in der Regionalliga Südwest, zweimal gegen die Saarländer antreten – mit dem negativen Ergebnis von 3:8 Toren und zwei Niederlagen. Besonders die damalige 3:5 Heimpleite bleibt noch in Erinnerung. Der Schiedsrichter hieß Martin Petersen. Heute leitet er erfreulicherweise souverän Partien in der Bundesliga.

Wie bei vielen Traditionsvereinen ging es auch beim FC Homburg steil abwärts nach der glorreichen Zeit, bis hin zur Landesliga. Heute steht der Verein nach anfänglichen Startschwierigkeiten (zum Saison-Auftakt unter anderem 1:2 Heimniederlage gegen Bayern Alzenau) mit einer Super-Siegesserie prima da, belegt zwischenzeitlich den vierten Platz (33 Pluspunkte) mit gehörigem Abstand zum Tabellenfünften Mainz, aber auch bereits zehn Punkte vom Liga Primus 1. FC Saarbrücken entfernt. Bei denen unterlag man zum Vorrunden-Abschluss im Spitzenspiel nur knapp mit 1:2. Dennoch gilt das vom ehemaligen Bundesliga-Profi Jürgen Luginger trainierte Team als sehr hochkarätig und vor allem auswärtsstark mit 16 Punkten in der Fremde bisher. Innerhalb der Mannschaft besteht nicht nur des Sponsors „Naturwaren Dr. Theiss“ wegen eine gesunde Ausgewogenheit. Die beiden gefährlichsten Torschützen sind Christopher Theissen mit sechs Treffern und Patrick Dulleck, der es bisher auf fünf Zähler brachte. Auch die körperliche Fitness stimmt perfekt beim FC Homburg. Auch das ist humorvoll betrachtet kein Wunder, ist doch das Unternehmen „Allgäuer Latschenkiefer“ ebenfalls Werbepartner des Vereines. Das legendäre Waldstadion dient nach wie vor als Heimspielstätte. 10.000 Zuschauer passen hinein, der bisherige Saison-Schnitt liegt bei 1400 Besuchern pro Spiel. Die lautstarke Homburger Fan-Gemeinde wird bestimmt auch heute zum Rückrunden-Auftakt in der Alzenauer Main-Echo-Arena ihrem Team kraftvoll den Rücken stärken.

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