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Nach dem verletzungsbedingten Karriereende nun Neustart als Trainer

Nach knapp 200 Spielen in der dritten und vierten Liga, davon 26 Einsätze und vier Tore für unser Regionalligateam, musste Robert Schick im Alter von 27 Jahren gesundheitsbedingt seine aktive Fußballerkarriere beenden. Glücklicherweise schaffte er rechtzeitig den Sprung vom Profifußballer in ein normales Berufsleben. Doch der Fußball kann einen solch „fußballverrückten“ Menschen wie Robert nicht ganz loslassen. Daher startet der „Vielgereiste“ in Sachen Fußball nun seine Trainerkarriere. Auf seinen bisherigen Stationen FSV Frankfurt, Vfl Wolfsburg, Hallescher FC , Karlsruher SC, Darmstadt 98 und VfR Aalen erlebte er so einige Profitrainer mit Ihren Besonderheiten und Wirkungen auf das jeweilige Team. Diese Erfahrungen möchte er nun als Trainer weitergeben.

Ab sofort übernimmt Robert Schick als Trainer der U23 die Verantwortung für den Übergang unserer A-Jugendspieler in den Erwachsenfußball.

„Ich habe alle Höhen und Tiefen, die ein junger heranwachsender Spieler vom Übergang der Jugend in den Erwachsenfußball erleben kann, selbst mitgemacht. Nach einem für mich schlimmen Jahr bei der U17 von Darmstadt, bin ich zu meinem Heimatverein gewechselt um mit meinen Jungs wieder Spaß am Fußball zu haben und einfach nur zu Kicken. Da war ich ganz weit weg vom Profizirkus. In dem einem Jahr voller Freude, kam das Selbstvertrauen und der Ehrgeiz zurück. So schaffte ich es über die Stationen Karlsruher SC einen Profivertrag im Zweitligakader des FSV Frankfurt zu erhalten. Im Nachhinein rettete mir das Jahr voller Freude in der Pubertätsphase meine Fußballkarriere. Und genau diese Erfahrung möchte ich unseren A-Jugendspielern für den Übergang in den Männerfußball mitgeben. Trotz allem Ehrgeiz muss die Freude und der Spaß die Triebfeder der sportlichen Aktivität sein, sonst wird es Nichts“ kann Robert aus einem reichhaltigen Erfahrungsschatz berichten.

Auf die Frage, bei welchem Trainer er denn im Seniorenbereich die meiste Freude und Spaß am Fußball hatte und wenn er den so als Vorbild für seine Trainertätigkeit sieht, antwortete er wie aus der Pistole geschossen:

„Ich hatte viele, auch namhafte Trainer wie z.B. Benno Möhlmann. Wenn ich aber von all denen Trainern einen herausheben müsste, dann wäre dies sicher Angelo Barletta. Bei Ihm hat jedes Training Spaß gemacht, keine Übung war unnütz und es gab keinen Spieler im Kader der etwas Schlechtes über Ihn sagte. Und dies ist im harten Profiwettbewerb echt etwas Seltenes.“   

Alle im Verein trauen Robert die Aufgabe zu, dass er unseren vielen aus der U19 herauswachsenden Talente nach der verdammt langen Corona Pause den nötigen Feinschliff gibt, damit einige den Sprung in unsere 1. Mannschaft packen.

„Die Jungs können sich sicher sein, dass wir alles dransetzen um jedem die Möglichkeit für den Sprung in die 1. Mannschaft zu geben. Ich bin natürlich noch sehr nah am Regionalligateam und werde die Jungs entsprechend fördern und empfehlen“, eröffnet er unseren Nachwuchstalenten schon jetzt die Türe für eine hoffentlich erfolgreiche Seniorenkarriere.

Unterstützt wird Robert von seinem Freund Antonio Nardiello (27 Jahre), den er schon aus Jugendtagen kennt und mit dem er den Spaß am Fußball bei der Germania Okriftel einst wiedergefunden hat.   

Trainer Robert Schick.JPG

Robert Schick wird demnächst wieder auf dem Fußballfeld aktiv - diesmal aber als Trainer

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